Wohnungssuche bleibt aktuell ein Kraftakt. 
- © Bildquelle: Sam Williams via pixabay

Wohnungssuche bleibt aktuell ein Kraftakt.

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Der aktuelle Mietwohnungsmarkt in Dresden

Dresden verzeichnet seit Jahren eine hohe Bautätigkeit: Mietwohnungen, Häuser, öffentliche Treffpunkte. Kein Wunder, dass die attraktive Stadt immer mehr Menschen anlockt.

Das birgt Potenziale – vor allem für den Immobilienmarkt: Die erhöhte Nachfrage ließ die Anzahl an Neubauten in den letzten Jahren auf ca. 2.500 Wohnungen steigen (zum Vergleich: 2010 waren es noch 550 Wohnungen). Sie sind auch auf der Suche nach einem geborgenen Zuhause in der sächsischen Hauptstadt? Wer Mieter bei einer Genossenschaft ist, kann beispielsweise auch direkt bei der jeweiligen Vermietung anfragen, ob es freie Mietwohnungen in Dresden gibt, wie zum Beispiel hier bei GCP als Service für den Mieter angeboten wird. . So etwas ist für Mieter und Vermieter eine echte Win-Win-Situation, der Vermieter behält trotz Wechselwunsch seinen Kunden / Mieter und der Mieter selbst hat so gut wie gar keinen administrativen Aufwand, da er nur das Mietobjekt tauscht.

Umzug nach Dresden

Sie suchen eine gemütliche 1- oder 2-Zimmer-Wohnung in Sachsens Landeshauptstadt? Oder halten nach einem Familienhaus mit Garten Ausschau? Ostdeutsche Städte wie Dresden oder Leipzig bieten ein umfangreiches Wohnungsangebot. Klar, die Nachfrage ist stets hoch, allerdings ist die Wohnungssuche heute so einfach wie nie zuvor mit diversen Wohnungsangeboten im Internet. Neben den großen Immobilienportalen, wo überwiegend private Vermieter oder Makler Objekte anbieten, lohnt es sich auch, einen Blick auf die Seiten von Wohnungsgenossenschaften oder Hausverwaltungen zu werfen. Sie fokussieren sich beispielsweise auf Qualitätsimmobilien in beliebten Städten wie auch Leipzig, Berlin oder Magdeburg. In Dresden können Sie zum Beispiel nach einer Mietwohnung in belebter Innenstadtlage oder in ruhigeren Vierteln schauen.

Welche Unterlagen sind nötig

Die Bewerbung für eine neue Wohnung sollte immer möglichst detailliert erfolgen. So erhalten private Vermieter, Verwalter oder Makler direkt alle Informationen, die sie für eine Vermietung benötigen. Zu den Unterlagen für einen Mietvertrag gehören allgemein:

  • Kopie oder Scan des Personalausweises zur Identifikation aller volljährigen Mietinteressente
  • Selbstauskunft zu den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen aller Personen, die in die Wohnung einziehen wollen
  • Einkommensnachweise bei einer Tätigkeit im Angestelltenverhältnis oder Einkommenssteuerbescheide bei Freiberuflern und Selbstständigen – jeweils die letzten drei Nachweise
  • eine Bonitätsauskunft und gegebenen Falles ein Wohnberechtigungsschein

Zusätzlich ist es von Vorteil, eine Bescheinigung des letzten beziehungsweise aktuellen Vermieters beizulegen. Einen rechtlichen Anspruch auf diese Bestätigung gibt es zwar nicht, die meisten Vermieter stellen sie aber anstandslos aus. (So könnten Sie anderen Mietinteressenten einen Schritt voraus sein.)

 

Bei der Wohnungssuche zu beachten

Altbau, Neubau, neu renovierte Wohnung, familientauglich oder Junggesellen-Haushalt? Ach, bevor es an den Umzug geht, gibt es so viel zu beachten, vor allem, wenn man den Umzug mit möglichst geringem Aufwand von statten bringen möchte. Zum Glück gibt es im Internet viele Ratgeber, die bei der Wohnungssuche helfen. Hier finden sich zum Beispiel Informationen zu frisch sanierten Wohnungen in Altbauten: Sie sind in der Miete häufig zwar etwas höher, warten aber mit einer wesentlich besseren Energieeffizienzklasse auf. Das spart Ihnen hohe Neben- beziehungsweise Heizkosten, besonders angesichts der 2022 noch unklaren Energiepreisentwicklung. Sanierte Haushalte können Sie so z. B. vor hohen Nachzahlungen schützen. Neben dem allgemeinen Energieverbrauch eines Objekts, besteht allerdings immer hohes persönliches Sparpotenzial beim Heizen, beim Warmwasserverbrauch oder auch dem Stromverbrauch. Tipps und Tricks, energiesparend zu leben, zeigen zum Beispiel die Verbraucherzentralen.