Weniger Raum fürs gleiche Geld

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Den jüngsten Preisrückgängen zum Trotz: Mit einem Budget von 350.000 Euro können sich Wohnungskäufer heute zum Teil bedeutend weniger Wohnfläche leisten als noch vor fünf Jahren.  


Keine Schnäppchen bei Wohneigentum in Großstädten

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Trotz jüngster Preisrückgänge sind Eigentumswohnungen in größeren Städten noch immer um bis zu 47 Prozent teurer als vor fünf Jahren. Die größten Preissprünge finden sich außerhalb traditionell hochpreisiger Metropolen.


Nähe zu Parks macht Immobilien teuer

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Daten eines großen Immobilienportals zeigen, dass in Großstädten die Nähe zu Grünanlagen die Preise von Häusern und Wohnungen beträchtlich in die Höhe treiben kann.


Mieten in großen Städten steigen weiter

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Im Zweijahresvergleich übertrifft der Anstieg in Berlin den in allen anderen Kommunen mit mehr als 500.000 Einwohnern. Auch in Dresden und Leipzig erhöht die steigende Nachfrage die Preise.


Wende am Immobilienmarkt

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Eine Analyse der Angebotspreise von Eigentumswohnungen zeigt: Die Kaufpreise steigen in fast allen großen Städten wieder an. Das gilt auch für die zwei sächsischen Kommunen mit mehr als 500.000 Einwohnern.


Viel Sparpotenzial im Umland

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Wer in Deutschlands Großstädten eine Stunde ins Umland pendelt, zahlt einer Analyse zufolge bis zu 63 Prozent weniger fürs Eigenheim. Sachsen wartet mit besonders viel Potenzial für Preisbewusste auf.


Bis zu 346 Euro weniger im Monat

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Sinkende Preise, sinkende Zinsen: Die monatliche Belastung durch die Raten eines Immobiliendarlehens nimmt in den 15 größten Städten Deutschlands zum Teil spürbar ab.


Preisrutsch in zahlreichen Mittelstädten

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In manch kleinerer Stadt kann man heute eine Eigentumswohnung für bedeutend weniger Geld kaufen als noch vor einem Jahr – eine aktuelle Datenanalyse vermeldet aber auch Preisanstiege.