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Donnerstag, 15. Juli 2010
Wenn das Bett zum Backofen wird. So sehr er auch gewünscht war, zeigt der Sommer nun seine unangenehmen Seiten: tagsüber heiß, nachts immer noch fast unerträglich warm. Da fällt das Ein- und Durchschlafen schwer. Mit ein paar Tipps wird der Schlaf wieder erholsam. Lüften Genügend Sauerstoff und ein kühles Zimmer sind für einen gesunden Schlaf wichtig. Daher sollten tagsüber die Fenster geschlossen und die Rollos unten bleiben. Erst spätabends kühlen sich die Temperaturen etwas ab und dann heißt es: Fenster auf und für Durchzug sorgen. Da an heißen Tagen die Luft sehr trocken ist, sollten nasse Bettlaken im Schlafzimmer ausgelegt werden. Klimageräte Eingebaute Klimaanlagen sind sehr teuer. Deshalb greifen viele zu Standklimageräten. Aber auch die verbrauchen wie die fest installierten Klimaanlagen eine Menge Energie. Außerdem verursachen sie unangenehme Geräusche, die den Schlaf stören können. Ebenso verhält es sich bei Ventilatoren. Sie sind zwar günstig in der Anschaffung, verbrauchen aber eine Menge Strom. Außerdem bringen Ventilatoren und mobile Klimageräte kaum Luftabkühlung. Wer nicht sich nicht richtig mit der Bettdecke zudeckt, kann böse Verspannungen davontragen und sich sogar erkälten. Bettzubehör Bettwäsche aus Jersey oder Seersucker eignet sich für die heißen Sommertage am besten. Seersucker ist ein Baumwollgewebe, dass abwechselnd glatter und geraffter Stoffstreifen besitzt. Auch Damast, Satin und Seide eignen sich sehr gut als Bettbezug. Mit Daunen gefüllte Sommerdecken sind leicht und locker. Kombiniert mit dem richtigen Bettzeug, kann dem Schwitzen Einhalt geboten werden. Wer außerdem für einen optischen Frischekick sorgen will, sollte sich für blaue, grüne oder weiße Bettwäsche entscheiden. Wasserbett Wer ein Wasserbett hat, braucht sich um die optimale Temperatur beim Schlafen keine Sorgen machen. Wasserbetten kühlen im Sommer und wärmen im Winter, denn die Wassertemperatur kann individuell geregelt werden. |
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