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"waldreben: nach schneiden folgt treiben"


Donnerstag, 20. Mai 2010


Nach dem richtigen Schnitt steht die Clematis in voller Blüte. Foto: © Gina Skinner - Fotolia.com
Waldreben: Nach Schneiden folgt Treiben

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Clematis alpina und Clematis montana zu schneiden

Die Clematis besitzt in der Regel holzige Triebe mit gefiedertem Blattwerk und großen, üppigen Blüten in Weiß sowie in Rot- und Blautönen. Ein regelmäßiger Schnitt der Triebe macht Clematis blühfreudiger und fördert die Pflanzenvitalität; ohne regelmäßiges Stutzen drohen einige Clematisarten dagegen zu verkahlen. Der richtige Schnittzeitpunkt ist vom Zeitpunkt der Blüte abhängig.

Im Vorfrühling geht es an den Schnitt frühsommer- und sommerblühender Arten

Die Triebe sommerblühender Waldreben wie die Clematis viticella und die Clematis jackmannii sowie rankenbildende Arten wie die Clematis integrifolia werden bereits in den Monaten Februar und März bis zu 20 Zentimeter über dem Boden abgeschnitten.

Im Vollfrühling werden frühblühende Clematis gestutzt

Nach der Blüte, also in den Monaten April und Mai, sollten frühblühende Waldrebensorten wie Clematis montana, Clematis alpina oder immergrüne Arten wie Clematis macropetala und Clematis faurieri zurückgeschnitten werden.







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