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"richtig heiß machen"


Der Ratgeber Energie wird Ihnen präsentiert von: DREWAG

Donnerstag, 6. Mai 2010


Mit der Auswahl des Herdes und beim Kochen selbst kann Energie gespart werden. Foto: © DREWAG
Richtig heiß machen

Immer mehr Menschen kochen und backen leidenschaftlich gern. Auch in der Küche haben Energie- und Umweltbewusstsein Platz.

Die heißen Helfer benötigen häufig mehr Energie als gedacht: So verbraucht der Elektroherd etwa zwölf Prozent des Haushaltsstroms. Beim Kochen können Sie mit ein paar Kniffen die Wärme optimal nutzen. Sparen fängt mit der Auswahl des Herdes an.

Herdarten

Elektroherd: In allen Ausstattungen und Größen erhältlich. Die Kochstelle sollte man an der Stelle installieren, wo sie gebraucht wird. Separate Backöfen lassen sich in Arbeitshöhe einbauen.

Kochplatten:Klassische Kochplatten sind preiswert und besitzen eine hohe Speicherkapazität. Nachteil: Die Platten heizen lange nach.

Glaskeramikkochfeld: Die Kochflächen weisen keine Niveau-Unterschiede auf, dadurch lassen sie sich besonders gut reinigen. Die Kochflächen gibt es mit verschiedenen Beheizungssystemen.

Induktionskochfeld: Hier entsteht die Wärme durch elektromagnetische Wechselfelder direkt im Topfboden. Die Gerichte kochen schneller und fast ohne Restwärme. Induktionsherde haben einen geringen Stromverbrauch, sind in der Anschaffung (auch des Zubehörs) jedoch teuer.

Gaskochstelle: Die Erdgas-Flamme zündet auf Knopfdruck. Danach steht Wärme sofort zur Verfügung, ohne Restwärme nach dem Abschalten. Die Wärme lässt sich stufenlos genau regulieren. Neben Kochmulden mit offener Flamme gibt es Modelle mit pflegeleichtem Glaskeramikkochfeld. Kochen mit Erdgas ist preiswerter als mit dem Elektroherd.








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